Die Cluster- und Netzwerksstrategie der Steiermark gilt als internationale Erfolgsmarke. Die enge Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen der Wirtschaft und Wissenschaft mit Unternehmen aus spezifischen Industrien verschafft dem Standort in vielen Themenbereichen einen Vorsprung im Wettbewerb der Regionen. Der MobilitĂ€tscluster ACstyria reprĂ€sentiert ein Netzwerk von rund 300 Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Aerospace und Rail Systems. ALP.Lab bringt als Innovationslabor Kompetenz und Infrastruktur fĂŒr das Testen automatisierter Fahrzeuge fĂŒr die MobilitĂ€t der Zukunft ein.

„Viele Unternehmen schaffen es derzeit, trotz der großen Herausforderungen durch die weltweite Covid-19 Pandemie, die Produktion und Dienstleistungen aufrecht zu erhalten. Das ist eine Leistung, die man nicht genug wĂŒrdigen kann.“, so Christa Zengerer, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des ACstyria zu den wirtschaftlichen Auswirkungen einer Industrie, die durch die EinschrĂ€nkungen der MobilitĂ€t stark betroffen ist. Wie die Situation in heimischen und internationalen Unternehmen im Detail aussieht, erfahren Sie in den umfassenden Branchenreports des MobilitĂ€tscluster ACstyria, die kostenlos zum Download zur VerfĂŒgung stehen:

Die darin gezeichneten Szenarien sind durchwegs unterschiedlich, je nach Branche bestehen spezifische Herausforderungen und Zukunftsszenarien. „Die Bedeutung von automatisierten Fahrzeugen in Krisensituationen ist neu zu ĂŒberdenken. Dabei geht es nicht nur um die technische Machbarkeit, sondern vielmehr um den Beitrag, den automatisierte MobilitĂ€t im Transport von Menschen und GĂŒtern kĂŒnftig leisten kann.“ ergĂ€nzt Gerhard Greiner von ALP.Lab. „Denn mit Hilfe der Sensorik entlang der Autobahn, kann in der Testregion ALP.Lab der Verkehrsfluss detailliert analysiert und erforscht werden.“

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, ReferenzdatensĂ€tze der verbauten Sensoren entlang der Testregion, Tools und Methoden, sowie hochgenaue Straßenkarten ausgewĂ€hlter Abschnitte fĂŒr innovative, kooperative Forschungsvorhaben mit ALP.Lab zu bekommen.

Kontakt: gerhard.greiner@alp-lab.at.